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Daniel Junker

SCHADENSERSATZ

Vermögensschaden | Schmerzensgeld | Verschulden | Haftung | Erfüllungsgehilfe | Verrichtungsgehilfe | Schadensminderungspflicht

Schadensersatzansprüche können sich aus dem Gesetz oder aus einem Vertrag ergeben.

Hierbei ist der Schadensersatzanspruch auf den Ausgleich eines messbaren Schadens gerichtet, bei Personenschäden auf den Ausgleich in der Form eines angemessenen Schmerzensgeldes. In Ausnahmefällen kommt auch eine Garantiehaftung oder Gefährdungshaftung zum Tragen.

  • Nur wer schuldhaft handelt, der haftet auch !

Grundsätzlich ist ein kausales, rechtswidriges und schuldhaftes Handeln oder Unterlassen Voraussetzung für einen Ersatzanspruch. Unter bestimmten Umständen wird dieser Grundsatz jedoch durchbrochen und auch die Handlungen eines Gehilfen dem Auftraggeber wie ein eigenes Handeln zugerechnet. Häufig spielt auch die Aufsichtspflicht von Eltern und Tierhaltern im Schadensersatzrecht eine wichtige Rolle.

Bei der Höhe des zuzusprechenden Ausgleichs ist ein etwaiges Mitverschulden und die Schadensminderungspflicht des Geschädigten immer mit zu berücksichtigen.

  • Ansprüche lassen sich zeitlich nicht unbegrenzt durchsetzen.

Im Schadensersatzrecht gibt es keinen pauschalen Verjährungszeitraum. Dieser richtet sich jeweils nach den auf die jeweilige Anspruchsgrundlage anwendbaren Regeln. So verjähren Schadensersatzansprüche aus Vertrag beispielsweise regelmäßig in drei Jahren ab Jahresende, während Ersatzansprüche des Vermieters aus einem Mietverhältnis schon sechs Monaten nach Rückgabe der Mietsache verjähren.

Die Kanzlei Tillmanns & Junker hilft Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche oder aber bei einer berechtigten Abwehr von Ansprüchen, die gegen sie geltend gemacht werden, gerne weiter.